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Norwegen 2022 - Teil 1

erst Sturm und dann Schnee. Norwegen präsentiert sich von seiner besten Seite. Nach 2 Fehlversuchen (Reisebeschränkungen in Norwegen) hat es nun endlich geklappt. Wir sind nach Norwegen unterwegs. 

Diesmal wollen wir in die Region rund um den Altlanterhavsvegen. Einmal mehr eine spektakuläre Verkehrslösung hier im Land der Fjorde und Fjells.  Der Atlanterhavsvegen liegt in der Region Møre og Romsdal. Kristiansund ist die größte Stadt in der Nähe. 

Das Bauwerk das jeder kennt, ist diese typisch geschwungene Brücke die über den Storeseisund führt. Der eigentliche Star ist aber, wie so oft in Norwegen, die atemberaubende Natur und die vielen Perspektiven und Panoramen die einen überall überraschen. Bei diesen Dimensionen, gepaart mit der klaren Luft verliere ich oft das Gefühl für Entfernungen und Größenverhältnisse. So sieht es hier ein wenig wie auf einer Modelleisenbahnplatte aus und dort verschätzt man sich bei dem Weg der noch vor einem liegt und kommt in Zeitnot. In meinen Bildern versuche ich meine Sichtweise, meine Eindrücke zu dokumentieren. Bei der Fülle von Bildern und Eindrücken haben ich diesen Bericht geteilt. Wie viele Teile es werden.... mal sehen.


Die ersten Tagen waren sehr stürmisch. Wir hatten Windvorhersagen von Bf 09-11. Also ein Orkan direkt an der Küste. Das bedeutet Wellen. Mit meinem 150 - 600 mm Objektiv habe ich mich auf  die Suche nach Wellenbrechern gemacht. Belichtungszeiten unter einer 1000stel Sekunde konnte man bei den Böen einfach nicht stillhalten. 

Für die Möwen hier sind solche Stürme nichts besonderes. Völlig unbeeindruckt sind sie unterwegs und ihr Geschrei mischt sich mit dem tosen des Windes.


Ein paar Möwen haben sich aber auch unter einer Brücke auf einem Pfeiler versteckt. 

 

Diese Eiderenten saßen auf einem Felsen knapp über der Wasserlinie. Ja genau die Enten die für die Eiderdaunenbetten verantwortlich sind.

In einer windgeschützten Bucht haben Eisenten und Eiderenten gemeinsam gejagt. Die viel kleineren Eisenten werden hier kritisch beäugt...


Dieses kleine Haus liegt auf einer Insel unmittelbar nach der Brücke. Diese Insel hat eine natürliche Bucht, einen kleinen Hafen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen wie die Bewohner bei diesem Wetter hin- oder zurück gekommen währen. Im Hintergrund sind die Berge zusehen die hier bis nah an das Meer reichen. Sie erreichen immerhin eine Höhe von 1000 Meter und mehr.

 

Hier geht es zum 2. Teil meines Reiseberichtes --> folge diesem Link <--

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Kommentare: 2
  • #1

    Rüdi (Montag, 04 April 2022 21:07)

    Wundervolle Bilder und danke für das Telen der Reisegeschichte.

  • #2

    Rüdi (Montag, 04 April 2022)

    Telen = Teilen

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